Léa Steinacker – die Innovationsdetektivin


Léa Steinacker WirtschaftsWoche

Léa Steinacker wollte als Kind Detektivin werden. In ihrer heutigen Berufung ist sie von diesem ursprünglichen Traum gar nicht allzu weit entfernt, spürt sie als Chief Innovation Officer der WirtschaftsWoche  stets digitale Trends auf. Léa Steinacker mag die Prägnanz von Twitter genauso wie handgeschriebene Briefe. Bei der #dsuite17 wird sie die Teilnehmer auf eine Reise zu den weltweit prägenden Tech-Festivals nehmen und als Moderatorin des Mini-Barcamps Ideen und Input der Teilnehmer sortieren und einordnen.

Der digitale Wandel erfasst alle Bereiche der Gesellschaft – blicken Sie optimistisch oder pessimistisch in die Zukunft?

Optimistisch mit einer Prise gesunder Skepsis.

Welche technologische Entwicklung finden Sie derzeit am interessantesten und warum?

Blockchain, weil sie potentiell sämtliche Industrien revolutionieren kann.

Was möchten Sie im Rückblick über Ihr Berufsleben sagen können?

Nevertheless, she persisted.

Was wollten Sie als Kind werden?

Detektivin, Außenministerin oder Menschenrechtsanwältin

Was ist offline Ihre Lieblingsbeschäftigung?

Tanzen

Facebook, LinkedIn, Twitter, Instagram….ganz woanders – in welchem sozialen Netzwerk sind Sie am liebsten unterwegs?

Twitter. Sich so kurzgefasst intelligent zu äußern ist eine Kunst.

An welchem Ort kommen Ihnen die besten Ideen?

Beim Zähneputzen.

Wann haben Sie das letzte Mal einen Brief mit der Hand geschrieben?

Diese Woche erst. Ich schreibe gerne kleine Notizen an meine Liebsten.

Benötigen Sie von Zeit zu Zeit eine Art „Digital Detox“? Wenn ja, was tun Sie dann?

Handy weg, ab in den Wald.

Welche Tätigkeit würden Sie sich gerne von einem Roboter abnehmen lassen?

Wäsche aufhängen